AMÉLIE & SERENA
Liebe Frau Koopmann, lieber Herr Koopmann,
jetzt sind wir schon seit 14 Tagen in unserem neuen zu Hause. Wir (Amélie und Serena) haben uns gut eingelebt. Hier liegen wir in unserer Lieblingsecke und warten auf einen Spaziergang (ein Leckerchen oder eine Schmusestunde würden es natürlich auch tun).
Anfangs hat Amélie das Schlagen der alten Schrankuhr jedes Mal mit einem beherztem Kläffen kommentiert, aber mittlerweile wird das nervige Gebimmel alle halbe Stunde einfach ignoriert. Auch das Stibitzen aus Serenas Fressnapf hat sie sich abgewöhnen müssen.
Serena wird von Tag zu Tag zutraulicher und sicherer. Natürlich machen ihr nach wie vor viele Dinge (unbekannte Geräusche, Autos und schnelle Bewegungen) etwas Angst, doch gewöhnt sie sich von Tag zu Tag mehr daran. Auch die Begegnungen mit anderen Hunden (ganz besonders Rüden) auf den täglichen Spaziergängen verlaufen immer besser. Einigen Rüden kann sie geradezu herzzerreißend hinterher jaulen.
Besonders gerne lassen sich beide bürsten und kraulen. Dann streckt man alle Viere von sich und brummt vor Vergnügen. Besonders angenehm ist es, wenn man es sich dabei auf dem Sofa im Gästezimmer so richtig bequem machen kann.
Wir sind froh, dass wir uns gerade für diese beiden Tiere entschieden haben. Beide sind unzertrennlich, kuscheln sich gerne aneinander und freuen sich sichtbar, einander zu haben. Sie machen uns viel Freude, und schon jetzt sind beide aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ganz besonders Amélie (dieses Energiebündel) bringt uns regelmäßig zum Lachen, und sie ist, wie wir es gehofft und vermutet haben, für Serenas Entwicklung und die Überwindung ihrer vielen Ängste ein wahrer Segen.
Marcus und Thomas
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