ALESSA und BEY
Liebe Frau Koopmann, lieber Herr Koopmann,
ich hoffe, Sie können sich noch an mich erinnern - Bey! Weihnachten war lecker, aber dafür war Silvester etwas zu laut. Zu Weihnachten habe ich viele Leckerlies und Spielzeug bekommen. Dieses Jahr hat es sogar geschneit. Ich hatte riesigen Spaß im Schnee. Am schönsten sind die Spaziergänge natürlich mit Alessa. Sie ärgert mich oft, aber eigentlich mögen wir uns sehr.
Silvester hatte ich solche Angst, dass ich mich versteckt habe. Im Gegensatz zu Alessa. Sie ist bei jedem Knall auf die Fensterbank gesprungen und hat gebellt. Sonst geht es mir gut. Ich habe gelernt, ohne Angst im Auto zu fahren, mittlerweile macht es mir sogar Spaß. Es ist besser, als alleine zu bleiben. Ich habe auch gelernt, Pfötchen zu geben und ohne Leine zu laufen. Vor Männern habe ich immer noch ziemlich Angst, besonders vor denen mit tiefer Stimme. Mein Frauchen versucht immer noch, mich alleine zu Hause zu lassen, aber das mag ich überhaupt nicht. Ich belle dann so laut es geht und versuche, die Tür aufzumachen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!! Mittlerweile ist es Frauchen zu stressig und sie bringt mich zu Oma und Opa. Dort werde ich behandelt wie ein Prinz.
Ich habe eine Vorliebe für Katzen, am liebsten knuddel ich mit ihnen, vor allem mit der Nachbarskatze. Alessa hasst Katzen. Wenn sie eine sieht, zerrt sie an der Leine und will sie packen.
Schöne Grüße an die anderen Hunde und von meinem Frauchen an Sie.
Auf Wiedersehen, Bey